Fernkälte

Die Zahl der Hitzetage und Tropennächte hat sich in Wien in den letzten 30 Jahren vervielfacht. Um eine klimafreundliche Kühlmöglichkeit zu schaffen, setzt Wien Energie auf den Ausbau der Fernkälte. Mit der modernen Technologie, die unter anderem aus Wärme Kälte macht, spart man bis zu 50 % der CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Klimaanlagen. Fernkälte ist heute die umweltfreundlichste Form der Kühlung.

Fernkältezentrale- Hauptbahnhof
APA Fernkältegrafik 2023 NEU

Schon gewusst?

  • Für Fernkälte wird neben Strom Abwärme verwendet, die aus dem Verbrennen von Müll und aus Kraft-Wärme-Kopplungen von Kraftwerken kommt. Gegenüber herkömmlichen Klimaanlagen ist eine Fernkälte-Großanlage wesentlich effizienter.
  • Wien Energie setzt bereits seit 2017 auf eine umweltfreundliche Gebäudekühlung durch Fernkälte und baut ihre Leistung ständig aus. In den nächsten Jahren investieren wir rund 90 Millionen Euro in die umweltfreundliche Kälteversorgung.
  • Derzeit werden ca. 220 Gebäude mit Fernkälte versorgt (Stand 2022). Bis 2030 soll die Fernkälteleistung auf 370 Megawatt ausgebaut werden.
  • Derzeit sind 25 Kältestandorte in Betrieb, davon acht leistungsstarke und energieeffiziente Fernkältezentralen mit Fernkältenetz und 17 dezentrale Kältelösungen direkt bei Kund*innen.
  • Unsere Fernkältezentrale in der Spittelau können Sie auch besichtigen!

Unsere Vorzeigeprojekte

Große Industrieanlagen mit leuchtenden blauen Lichtern und schwarzen Rohren prägen das Bild der modernen Fernkältezentrale am MedUni Campus.

Fernkältezentrale MedUni Campus

Im Sommer 2025 wurde am neuen MedUni Campus Mariannengasse im 9. Bezirk die achte große Fernkältezentrale in Betrieb genommen. Erstmals kommt dort ein innovativer Eisspeicher zum Einsatz, der gemeinsam mit Abwärmenutzung für besonders ressourcenschonende Kühlung sorgt.

Innansicht der Fernkältezentrale im Nordbahnviertel.

Cooles Nordbahnviertel

Im Keller eines neuen Wohnhauses im Nordbahnviertel haben wir eine Kältezentrale errichtet, die Kältemaschine und Wärmepumpe zugleich ist. 1.000 Haushalte profitieren auf diese Weise in den Sommermonaten von 1,7 Megawatt klimafreundlicher und effizienter Kühlleistung. Das entspricht umgerechnet der Power von 680 herkömmlichen Klimaanlagen und spart insgesamt 230 Tonnen CO2 ein.

Die Kältemaschinen werden durch Fernwärme (Absorber) oder Strom (Kompressor) betrieben, die das kalte Wasser zur Gebäudekühlung zur Verfügung stellen. Danach läuft das erwärmte Wasser in die Kältezentrale zurück, wo es wieder abgekühlt wird. Die Rückkühlung der Maschinen erfolgt je nach Verfügbarkeit über Flusswasser oder Kühltürme.

Fernkältezentrale Schottenring

Die Fernkältezentrale Schottenring ist eine von 17 Fernkältezentralen in Wien und versorgt seit 2013 prominente Pracht-Bauten wie die Uni Wien, die Nationalbank, den Ringturm und das Hotel Kempinski mit umweltfreundlicher Kälte.

Ansicht der angeschlossenen Fernkältezentrale am Stubenring. Industrieraum mit großen grünen Maschinen, Rohren und Kabeln an der Decke in einem gut beleuchteten Raum.

Fernkältezentrale Stubenring

Mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt und mit Hilfe des Donaukanals und Kältemaschinen, kann die Fernkältezentrale Stubenring Gebäude mit einer Fläche von etwa 300.000 Quadratmetern kühlen

Große Industrieanlagen mit leuchtenden blauen Lichtern und schwarzen Rohren prägen das Bild der modernen Fernkältezentrale am MedUni Campus.

Fernkältezentrale MedUni Campus

Im Sommer 2025 wurde am neuen MedUni Campus Mariannengasse im 9. Bezirk die achte große Fernkältezentrale in Betrieb genommen. Erstmals kommt dort ein innovativer Eisspeicher zum Einsatz, der gemeinsam mit Abwärmenutzung für besonders ressourcenschonende Kühlung sorgt.

Innansicht der Fernkältezentrale im Nordbahnviertel.

Cooles Nordbahnviertel

Im Keller eines neuen Wohnhauses im Nordbahnviertel haben wir eine Kältezentrale errichtet, die Kältemaschine und Wärmepumpe zugleich ist. 1.000 Haushalte profitieren auf diese Weise in den Sommermonaten von 1,7 Megawatt klimafreundlicher und effizienter Kühlleistung. Das entspricht umgerechnet der Power von 680 herkömmlichen Klimaanlagen und spart insgesamt 230 Tonnen CO2 ein.

Die Kältemaschinen werden durch Fernwärme (Absorber) oder Strom (Kompressor) betrieben, die das kalte Wasser zur Gebäudekühlung zur Verfügung stellen. Danach läuft das erwärmte Wasser in die Kältezentrale zurück, wo es wieder abgekühlt wird. Die Rückkühlung der Maschinen erfolgt je nach Verfügbarkeit über Flusswasser oder Kühltürme.

Fernkältezentrale Schottenring

Die Fernkältezentrale Schottenring ist eine von 17 Fernkältezentralen in Wien und versorgt seit 2013 prominente Pracht-Bauten wie die Uni Wien, die Nationalbank, den Ringturm und das Hotel Kempinski mit umweltfreundlicher Kälte.

Ansicht der angeschlossenen Fernkältezentrale am Stubenring. Industrieraum mit großen grünen Maschinen, Rohren und Kabeln an der Decke in einem gut beleuchteten Raum.

Fernkältezentrale Stubenring

Mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt und mit Hilfe des Donaukanals und Kältemaschinen, kann die Fernkältezentrale Stubenring Gebäude mit einer Fläche von etwa 300.000 Quadratmetern kühlen

Große Industrieanlagen mit leuchtenden blauen Lichtern und schwarzen Rohren prägen das Bild der modernen Fernkältezentrale am MedUni Campus.

Fernkältezentrale MedUni Campus

Im Sommer 2025 wurde am neuen MedUni Campus Mariannengasse im 9. Bezirk die achte große Fernkältezentrale in Betrieb genommen. Erstmals kommt dort ein innovativer Eisspeicher zum Einsatz, der gemeinsam mit Abwärmenutzung für besonders ressourcenschonende Kühlung sorgt.

Innansicht der Fernkältezentrale im Nordbahnviertel.

Cooles Nordbahnviertel

Im Keller eines neuen Wohnhauses im Nordbahnviertel haben wir eine Kältezentrale errichtet, die Kältemaschine und Wärmepumpe zugleich ist. 1.000 Haushalte profitieren auf diese Weise in den Sommermonaten von 1,7 Megawatt klimafreundlicher und effizienter Kühlleistung. Das entspricht umgerechnet der Power von 680 herkömmlichen Klimaanlagen und spart insgesamt 230 Tonnen CO2 ein.

Die Kältemaschinen werden durch Fernwärme (Absorber) oder Strom (Kompressor) betrieben, die das kalte Wasser zur Gebäudekühlung zur Verfügung stellen. Danach läuft das erwärmte Wasser in die Kältezentrale zurück, wo es wieder abgekühlt wird. Die Rückkühlung der Maschinen erfolgt je nach Verfügbarkeit über Flusswasser oder Kühltürme.

Fernkältezentrale Schottenring

Die Fernkältezentrale Schottenring ist eine von 17 Fernkältezentralen in Wien und versorgt seit 2013 prominente Pracht-Bauten wie die Uni Wien, die Nationalbank, den Ringturm und das Hotel Kempinski mit umweltfreundlicher Kälte.

Ansicht der angeschlossenen Fernkältezentrale am Stubenring. Industrieraum mit großen grünen Maschinen, Rohren und Kabeln an der Decke in einem gut beleuchteten Raum.

Fernkältezentrale Stubenring

Mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt und mit Hilfe des Donaukanals und Kältemaschinen, kann die Fernkältezentrale Stubenring Gebäude mit einer Fläche von etwa 300.000 Quadratmetern kühlen

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