1907

Eröffnung: Direktionsgebäude Mariannengasse

Ein großes, graues Gebäude in der Mariannengasse 4-6 mit vielen Fenstern und dem Schriftzug „Wiener Stadtwerke Elektrizitätswerke Direktion" auf der Fassade.
Fassade eines Gebäudes mit großen Fenstern und der Aufschrift „ELEKTRIZITÄTSWERKE“.
Bronzerelief mit Gesicht im Kranz und deutscher Inschrift darunter. Ehemaliger Standort Mariannengasse Kupferportrait.
Ehemaliger Standort Mariannengasse, Schilder mit der Aufschrift Schallkammer.
Ein großes, graues Gebäude in der Mariannengasse 4-6 mit vielen Fenstern und dem Schriftzug „Wiener Stadtwerke Elektrizitätswerke Direktion" auf der Fassade.
Fassade eines Gebäudes mit großen Fenstern und der Aufschrift „ELEKTRIZITÄTSWERKE“.
Bronzerelief mit Gesicht im Kranz und deutscher Inschrift darunter. Ehemaliger Standort Mariannengasse Kupferportrait.
Ehemaliger Standort Mariannengasse, Schilder mit der Aufschrift Schallkammer.
Ein großes, graues Gebäude in der Mariannengasse 4-6 mit vielen Fenstern und dem Schriftzug „Wiener Stadtwerke Elektrizitätswerke Direktion" auf der Fassade.
Fassade eines Gebäudes mit großen Fenstern und der Aufschrift „ELEKTRIZITÄTSWERKE“.
Bronzerelief mit Gesicht im Kranz und deutscher Inschrift darunter. Ehemaliger Standort Mariannengasse Kupferportrait.
Ehemaliger Standort Mariannengasse, Schilder mit der Aufschrift Schallkammer.

Nachdem das Kraftwerk Simmering von den Österreichischen Schuckertwerken zunächst im Probebetrieb geführt wurde, ging die technische und kaufmännische Leitung im März 1903 an die neugeschaffene Direktion über. Nach kurzzeitigem Sitz in der Gumpendorfer Straße im 6. Bezirk übersiedelte diese noch im Juli desselben Jahres in die ebenfalls im 6. Bezirk gelegene Rahlgasse. Bereits 1907 bezog man ein neues Direktionsgebäude in der Mariannengasse, da das alte Gebäude längst zu klein geworden war, um die kaufmännischen, technischen und verwaltungsdienstlichen Aufgaben der steigenden Kundenzahl zu bewältigen.

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