Streaming – ein wahrer Stromfresser auf den zweiten Blick.

Vor allem bei Unterhaltungselektronik wird im Standby-Modus viel Energie verbraucht. Das gilt auch bei der Nutzung von Streaming-Diensten. Jede Google Anfrage, jeder Song auf Spotify und jede Serie, die gestreamt wird, kostet Strom. Immerhin lassen sich mittlerweile 60% des gesamten Datenvolumens im Internet den Streaming-Diensten zurechnen. Aber auch hier gilt: Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich der Stromverbrauch effizient senken.
Aktualisiert am: 22.11.2022
Grafik einer Frau in einem Sitzsack mit einem Laptop am Schoß

Unsere Tipps

Was Sie tun können:

Damit wird schnell klar, beim Streamen lässt sich mit kleinen Änderungen der Energieverbrauch senken. Und das nicht auf Kosten des Entertainments. Es reicht schon aus darauf zu achten über WLAN zu streamen, eine geringere Auflösung zu wählen und die Auto-Play Funktion zu deaktivieren, wenn sie nicht wirklich gebraucht wird.

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